Also schau doch einfach mal im Internet nach, einfach mal "drauf los googlen". Kauf/Leih dir Bücher aus (ich habe beispielsweise "Als Gastschüler in der USA" oder auch "Handbuch Fernweh". Da sind wirklich wertvolle Tipps dabei und Organisationen aufgelistet. Weiterhin habe ich Schüleraustausch-Messen besucht. Hier kannst du mit ein, zwei Personen von der Organisation reden und dir einen kleinen Eindruck von der Organisation machen. Zudem dreht man dir an jedem Stand einen Katalog an und Preislisten und so ein Zeug. Nach meiner ersten Messe hatte ich ca. 12 Kataloge. Eigentlich gar nicht schlecht, so konnte ich die Organisationen gut unter einander vergleichen. Wenn du mehr über die Schüleraustausch-Messen erfahren willst, zum Beispiel wo und wann sie stattfinden, klick hier.
So nun hast du schon eine gewisse Anzahl zur Auswahl, aber welche ist nun die Richtige? Schau erstmal nicht auf den Preis, sondern recherchiere erst einmal, welche Organisation dir am besten gefällt, welcher du am Meisten Vertrauen schenkst. Erst im zweiten Moment solltest du dann auf den Preis eingehen. Wenn du nicht so viel Geld zur Verfügung hast solltest du auch eine etwas billigere Organisation wählen, doch pass gut auf was alles im Preis enthalten ist! Manche Angebote scheinen günstig, doch sind genau das Gegenteil davon. Achte immer genau darauf, was im Angebot enthalten ist, denn manche lassen den Flug einfach raus. Das bedeutet dann einen Preisaufschlag von etwa 1000€! So etwas muss ja nicht sein, gerade weil du noch Versicherungen, ein Visum, Taschengeld usw.. brauchst. Das kostet nochmal extra.
Zudem solltest du überlegen was dir wichtig ist. Bei meiner Organisation (Kultur-Life) gibt es eine 24h Hotline, bei der du anrufen kannst falls du mit deiner Gastfamilie nicht klar kommst, oder bei irgendeinem anderen Notfall. Ausserdem bieten sie ein Auswahlgespräch bei dir zu Hause an, was absolviert werden muss. Eine ständige Ansprechperson im Ausland, ein Vorbereitungsseminar und die Krankenversicherung ist auch schon dabei.
Ich habe mich also für die Organisation Kultur-Life entschieden und das ganze lief bis jetzt so ab:
Ich war einer der, die sich etwas später angemeldet haben und da ich noch eine Gastfamilie abbekommen wollte, habe ich die unverbindliche Anmeldung einfach mal abgeschickt. Daraufhin kamen nach einer E-Mail ein paar Unterlagen. Ein Schlüsselanhänger, ein Schreiben, ein Dossier, Informationen zum Programm und noch ein Heftchen mit Vorschlägen, wie man das Geld auftreiben kann. Das Dossier ist eine Menge Arbeit und sollte wirklich sorgfältig ausgefüllt werden, denn hiervon hängt ab, an was für eine Gastfamilie du gerätst. Zudem hängt es auch davon ab, ob du überhaupt fahren darfst. Das Dossier nimmt viel Zeit in Anspruch. Es dreht sich um deine Interessen und Hobbys, wie du zu deiner Familie stehst, was du im Ausland erfahren möchtest, deinen gesundheitlichen Zustand, deine schulischen Leistung, insbesondere deine Englisch Kenntnisse. Du musst zum Arzt laufen, dich impfen lassen. Du musst zu deinem Englisch Lehrer, ein paar Seiten ausfüllen lassen. Du musst unzählige Sachen machen und hin und her laufen, aber wie gesagt: ES LOHNT SICH! Nach ein paar weiteren Tagen kam dann auch der Vertrag. Unterschrieben und wieder zusammen mit dem Dossier zurückgeschickt. Nun warte ich darauf, dass sich eine Gastfamilie bei mir meldet. Ich bin schon unglaublich aufgeregt und kann es kaum erwarten meinen Auslandsjahr anzutreten.
"Exchange is about learning. Learning how to live."
Ich habe mich also für die Organisation Kultur-Life entschieden und das ganze lief bis jetzt so ab:Ich war einer der, die sich etwas später angemeldet haben und da ich noch eine Gastfamilie abbekommen wollte, habe ich die unverbindliche Anmeldung einfach mal abgeschickt. Daraufhin kamen nach einer E-Mail ein paar Unterlagen. Ein Schlüsselanhänger, ein Schreiben, ein Dossier, Informationen zum Programm und noch ein Heftchen mit Vorschlägen, wie man das Geld auftreiben kann. Das Dossier ist eine Menge Arbeit und sollte wirklich sorgfältig ausgefüllt werden, denn hiervon hängt ab, an was für eine Gastfamilie du gerätst. Zudem hängt es auch davon ab, ob du überhaupt fahren darfst. Das Dossier nimmt viel Zeit in Anspruch. Es dreht sich um deine Interessen und Hobbys, wie du zu deiner Familie stehst, was du im Ausland erfahren möchtest, deinen gesundheitlichen Zustand, deine schulischen Leistung, insbesondere deine Englisch Kenntnisse. Du musst zum Arzt laufen, dich impfen lassen. Du musst zu deinem Englisch Lehrer, ein paar Seiten ausfüllen lassen. Du musst unzählige Sachen machen und hin und her laufen, aber wie gesagt: ES LOHNT SICH! Nach ein paar weiteren Tagen kam dann auch der Vertrag. Unterschrieben und wieder zusammen mit dem Dossier zurückgeschickt. Nun warte ich darauf, dass sich eine Gastfamilie bei mir meldet. Ich bin schon unglaublich aufgeregt und kann es kaum erwarten meinen Auslandsjahr anzutreten.
Also mach dir eine grobe Übersicht was der Markt zu bieten hat. Überzeug dich, welche Organisation die richtige für dich ist, aber achte darauf, was das Angebot mit sich bringt.
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