Samstag, 22. März 2014

FIRST DAYS

10./11. August 2013
Meine ersten beiden vollen Tage bei meiner Gastfamilie waren aufregend und ich habe einen Haufen Leute kennen gelernt. Es ist auf jeden Fall ... anders. Die Amerikaner fahren überall hin mit dem Auto, selbst die kürzesten Distanzen.
Am ersten Tag bin ich mit Luke (einer der Zwillinge) und Pete (meinem kleinen Gastbruder) ein bisschen herum gefahren. Es war richtig schön warm um die 30Grad! Wir sind also mit Luke's truck ein bisschen rum gefahren und sie haben mir alles ein bisschen gezeigt. Außerdem wollten sie mich ihren Großeltern vorstellen, welche aber leider nicht zu Hause waren!! :/ Wir haben auf zwischendurch  ein paar andere Schüler getroffen, zwei Mädchen die laufen waren. Danach sind wir noch zum Freibad gefahren, welches ziemlich nahe zu der Schule ist und direkt neben dem soccer field ist. Da haben wir auch noch eine ganze Menge Leute getroffen.
Am zweiten Tag bin ich mit Ryan los meine anderen Großeltern kennen lernen. Sie leben außerhalb der Stadt auf einer Farm. Nur "meine" Oma war da. Es war trotzdem eine ganze Menge Spass. Sie besitzen viele Kornfelder und ein paar Pferde haben sie auch. Eins muss man sagen. Das es zwischen den Städten eine ganze Weile nichts gibt, stimmt auf jeden Fall. Riesige Weiten nur Felder, Bäume, Hügel, einfach Landschaft.
Als wir zurück kamen wollte meine Gastmutter unbedingt dass ich meine anderen Großeltern - Wanda and Joe - kennen lerne. Ich war so aufgeregt. Sie wohnen auf der anderen Seite des Squares. Der Square der Stadt ist echt nur ein kleines Viereck in der Mitte der Stadt wo ein paar Geschäfte und Restaurants sind, nichts großes. Als wir dort ankamen war ich schon halb verrückt, ich war wirklich sehr gespannt. Bevor wir aus dem Auto ausgestiegen sind, hat meine Gastmutter mich gewarnt vor Joe. Sie meinte das er öfter mal Sachen sagt die er wohl besser nicht sagen sollte. Er hatte eine Operation und seitdem hat er sich verändert. Ich also ein wenig verwirrt was wohl auf mich zukommen wird und ohne Spass jetzt, dass erste was er zu mir sagte war: "Oh my gosh, he isn't as ugly as I thought!" 
Ich muss ehrlich sagen, dass mir die ersten Tage wirklich sehr gefallen haben und dass ich nicht glücklicher sein könnte mit meiner Entscheidung fürs Auslandsjahr und mit meiner Gastfamilie. Ich musste jedoch gleichzeitig feststellen, dass mein Englisch dringenden Verbesserungsbedarf hat.

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